Studium Generale: Heimat und Identität – Flucht und Entfremdung

Psychologische Betrachtungen zu Fremdheit und Identität

Beitrag von Claudia Kretschmann:

Fremdheit und Identität – Der Fremde in uns

Denn Fremdheit ist eine schöpferische Kraft, für die Gesellschaft, aber auch in der Literatur. Sie lebt von der Ambivalenz, von Reibung und Widersprüchlichkeit. (Fridolin Schley)

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https://literaturimfenster.wordpress.com/studium-generale/heimat-und-identitaet-flucht-und-entfremdung/

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2 Kommentare zu „Studium Generale: Heimat und Identität – Flucht und Entfremdung

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  1. Mir fehlt folgender Aspekt in der sonst sehr gelungenen und informativen Abhandlung:
    Oft sind wir uns selbst fremd, wenngleich heimatverbunden, und sehen das Fremde in uns im Anderen, im Fremden oder Flüchtling, wobei wir dann u.U. das Anders-Sein als vermeintlich Heimat gefährdend bekämpfen. Dazu ein Zitai von Slovaj Zizek (aus „Der neue Klassenkampf“):
    „[…] dass die meisten der Flüchtlinge eben nicht so sind wie wir – nicht weil sie Fremde sind, sondern weil wir selbst nicht so sind wie wir.“

    1. Die Interpretation des Fremden hat mit dem Fremdsein im eigenen Selbst zu tun, da hast du Recht. Dazu empfehlenswert ist aus philosophischer und tiefenpsychologischer Sicht Julia Kristeva: „Fremd sind wir uns selbst“.
      LG

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